Anglerverein Karlsruhe e.V.

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Arbeitseinsatz an Alb und Reiherbach

Wie jeden Winter finden auch dieses Jahr an vier Samstagen Arbeitseinsätze an der Alb unter der Leitung des Bachpaten Lothar Wolf statt.

Start am oberen Albstück

Am 1. Februar galt der erste Einsatz dem Albabschnitt zwischen der Autobahnbrücke der A5, dem Anfang der AVK-Pachtstrecke, und und dem Rüppurrer Friedhof. Die sechsköpfige Gruppe, ausgerüstet mit Baumscheren und Akku-Kettensäge, machte sich zunächst daran, die Kopfweiden aber auch anderes Geäst zurückzuschneiden. Dabei muss darauf geachtet werden, dass nicht zuviel geschnitten wird, um sicherzustellen, dass auch an heißen Sommertagen genug beschattete Wasserfläche vorhanden ist.

Auch die Entfernung von Müll und nicht an oder ins Wasser gehörenden Gegenständen erfolgt bei dem Arbeitseinsatz, um das Gewässer und die Ufer sauber zu halten.

Bachpaten betreuen über 10 km Alb

Die Bachpaten betreuen rund 6 km Alb zwischen der Autobahnbrücke der A5 bei Ettlingen und dem Einlauf des Malscher Landgrabens beim Bulacher Kreuz. In diesem Abschnitt darf nur mit der Fliegenrute geangelt werden. Auch für das mittlere Albstück, etwa 4,5 km lang, sind die Alb- Bachpaten zuständig. In diesem Bereich darf nur mit Kunstködern geangelt werden. Die Aufgaben der Bachpaten gehen über die Arbeiteinsätze hinaus. Das ganze Jahr über wird das AVK-Pachtgewässer immer wieder kontrolliert.

Alb ist Lachs-Programmgewässer

Die Alb ist Programmgewässer für die Wiederansiedelung des Lachses und anderer Wanderfische in Baden-Württemberg (hier). Der AVK beteiligt sich seit vielen Jahren an diesem Programm und zieht jedes Jahr in seinem Bruthaus junge Lachse auf, die dann in der Alb ausgesetzt werden. Außerdem wird die Alb regelmäßig mit kleinen Bachforellen besetzt, die ebenfalls im AVK-Bruthaus aufgezogen wurden. Beim Aussetzen des Lachs- und Forellennachwuchses sind auch die Alb-Bachpaten involviert.

Bachpaten Alb-Nebengewässer am Reiherbach im Einsatz

Der Reiherbach zweigt am Wehr beim Scheibenhardter Weg in Rüppurr von der Alb ab, fließt einen Bogen nach Westen und mündet bei St. Franziskus in Dammerstock wieder in die Alb. Auch im Reiherbach darf nur mit der Fliegenrute geangelt werden. Am Samstag, 23.02.2020, wurde auch entlang des Reiherbachs gearbeitet. Die Bachpaten Alb-Nebengewässer unter der Leitung von Gerhard Schunder kümmerten sich auch auch hier besonders um das Zurückschneiden der Kopfweiden an den beiden Ufern.

 

 

 

 

Hier noch einige Fotos vom Arbeiteinsatz an Alb und Reiherbach (zum Vergrößern anklicken):



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