Anglerverein Karlsruhe e.V.

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BNN-Artikel und Leserbrief zu Kormoranen

Am 2. November 2019  erschien in der Hardt-Ausgabe der BNN ein Artikel unter der Überschrift "Fliegende Jagdgenossenschaft - Kormorane laben sich am Kohlplattenschlag".
Detlev Paulson hat dazu den Leserbrief "Natürlicher Feind ist der Mensch" geschrieben, der am 26.11.2019 in den BNN-Hardt abgedruckt wurde.

Den Artikel und den Leserbrief können Sie herunterladen:

BNN-Artikel:
Fliegende Jagdgenossenschaft - Kormorane laben sich am Kohlplattenschlag
(►hier)

Leserbrief:
Natürlicher Feind ist der Mensch
(►hier)

kg, 04.12.2019

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Die Quappe - ein seltener Fisch in unseren Gewässern


                                                                                                                                                                                                                             Foto: Andreas Hartl

 

Die Quappe, Lat. Lota Lota, (andere Namen: Trüsche, Rutte, Aalrutte) ist ein in unseren Gewässern heimischer, aber sehr seltener Fisch. Sie ist die einzige Vertreterin der Dorschartigen (Gadiformes) im Süßwasser.  Die Quappe lebt am Gewässergrund und bevorzugt steinigen oder sandigen Boden. Als nachtaktiver Fisch braucht sie tagsüber geeignete Verstecke, wie Baumwurzeln, Totholz oder dichten Pflanzenbewuchs.

Quappen mögen niedrige Wassertemperaturen.

Die Quappe ernährt sich als Larve von tierischem Plankton, als Kleinfisch bevorzugt sie kleine, am Boden lebende Krebs- und Weichtiere. Erst als größere Tiere fressen die Quappen am Grund lebende Kleinfische und Fischlaich. Sie gehen abends und nachts auf Nahrungssuche, wobei die Nahrungsaufnahme hauptsächlich in der kalten Jahreszeit stattfindet. Bei Wassertemperaturen ab ca. 20°C verringert sich ihre Aktivität und Fresstätigkeit stark.

Laichzeit im Winter

Die Quappe laicht im Winter in der Zeit zwischen November und März bei niedrigen Wassertemperaturen zwischen 0° und 3°C in flachem und stömungsarmem Wasser. Dazu wandert sie die Flüsse hinauf, wobei Strecken von bis zu 100 km zurückgelegt werden können (Mitteldistanzwanderfisch).

Bestände haben abgenommen

Die Quappe kam bis zum Ende des 19. Jahrhundert am Oberrhein noch häufig vor, bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts galt sie schon als selten und nach 1950 wurden nur noch Einzelfänge nachgewiesen. Der Grund für den Rückgang waren die Verbauung und Begradigung der Bäche und Flüsse, die Verschmutzung der Gewässer und nicht zuletzt der Anstieg der Wassertemperatur. Dazu kommt, dass die Quappe noch bis ins 20. Jahrhundert als Laichräuber insbesondere in Salmonidengewässern angesehen wurde, ein „Schädling, der aus den Gewässern entfernt werden musste“. Allerdings gibt es keinerlei Beweise, dass die Quappe für den Rückgang von Salmoniden- oder anderer Fischpopulation verantwortlich war.

Wiederansiedelung wird versucht

Vor dem Hintergrund der wieder besseren Wasserqualität, der Renaturierung von Gewässern, ihrer besseren Durchgängigkeit und auch der Verringerung der Einleitung von erwärmtem Kühlwasser wird eine Wiederansiedelung der Quappe in den Gewässern versucht, die früher von ihr besiedelt waren. Insbesondere sind dies die kühleren Zuflüsse aus dem Schwarzwald, wie z.B. Acher, Murg und Alb oder stark durchströmte Rheinseitengewässer. Die ersten Ergebnisse der Besatzmaßnahmen, die in Zusammenarbeit von Regierungspräsidium Karlsruhe, Landesfischereiverband Baden-Württemberg und den Anglervereinen erfolgte, stimmen optimistisch. So konnten selbst in dem warmen Sommer 2019 nach dem Frühjahrsbesatz mit kleinen Quappen an den ausgewählten Besatzgewässern zahlreiche wohlgenährte Tiere nachgewiesen werden.

Das Regierungspräsidium Karlsruhe schreibt in einer Pressemitteilung (hier): „…Die Wiederansiedlung der Quappe wird allerdings erst dann als Erfolg bewertet werden können, wenn der biologische Zyklus der Art geschlossen wird…“.

Regierungspräsidentin Sylvia M. Felder betont Wichtigkeit der Zusammenarbeit mit Anglervereinen (hier)

 „Wenn wir weiterhin gemeinsam tatkräftig an Projekten dieser Art arbeiten, bin ich sehr zuversichtlich, dass wir auch Erfolg haben werden. Dies zählt nicht nur für die Quappe, sondern für alle Fischartenschutzmaßnahmen, die wir in Zukunft fachlich initiieren und begleiten werden“. Die Sicherung und Entwicklung unserer heimischen Fischbestände gelingt nach Überzeugung der Regierungspräsidentin insofern nur in bewährter und guter Zusammenarbeit mit den engagierten Kräften der ehrenamtlichen Fischerei. Die Unterstützung der Anglervereine Linkenheim, Rastatt, Karlsruhe, Plittersdorf, Knielingen, Eggenstein und Iffezheim sowie von Erwerbsfischern ist daher eine wesentliche Grundvoraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung des Projekts. „Ohne die Kenntnisse und Arbeit der Angler und Fischer stünde es nicht nur um die Quappe in unseren Gewässern schlecht“.

Ouappe Indikator für Gewässer in gutem ökologischen Zustand

Es ist zu hoffen, dass die gemeinsamen Anstrengungen zur Wiederansiedelung der Quappe mittelfristig erfolgreich sind. Eine Quappenpopulation ist auch ein Indikator für einen guten ökologisch Zustand unserer Gewässer.

Weitere Infos:

Literatur

R.Marthaler, J.Martin, D.Paulsch:
Zur Situation der Quappe in Nordbaden – einer selten und wenig beachteten Fischart, Landesfischereiverband Baden-Württemberg e.V. und Regierungspräsidium Karlsruhe, Oktober 2019 (►hier);

Pressemitteilung Regierungspräsidium Karlsruh
Rettung des Süßwasserdorsches in Zeiten des Klimawandels: Regierungspräsidentin Sylvia M. Felder und Verbandspräsident Thomas Wahl stellten Bericht zur Situation der Quappe vor (►hier);

Eine Chance für die Quappe: Wiederansiedlungsprojekt für Süßwasserdorsch
Badische Neueste Nachrichten, 16.10.2019 (►hier)

L. Brackwehr, M. Bunzel-Drüke, U. Detering, G. Jacobs, M. Kühlmann, S. Kuss, Kp.P. Lampert, M. Möhlenkamp, B. Peinert, A. Petruck, M. Scharf, V. Schulz, T. Seume, O. Zimball:  
Die Quappe (Lota lota) im Einzugsgebiet der Lippe: Ökologie, Schutzmaßnahmen, Zucht und Wiederansiedlung
Landesfischereiverband Westfalen und Lippe (2016) (►hier)

Videos:

Klimawandel macht Fischen in BW das Leben schwer
Fr, 18.10.2019 19:30 Uhr, SWR Aktuell Baden-Württemberg, SWR Fernsehen BW (►hier)

Die Rettung der Quappen
Landesfischereiverband Westfalen und Lippe (2016) (►hier)

kg 05.11.2019

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Fischmonitoring am Knielinger See

Die Wasserrahmenrichtlinie 2000/60/EG schreibt den Mitgliedstaaten der EU vor, dass Seen mit einer Fläche über 50 Hektar in einem guten ökologischen Zustand erhalten oder bis 2027 überführt werden sollen. Zu diesen Seen gehört in Baden-Württemberg auch der Knielinger See mit seinen rund 80 Hektar. Die Untersuchungen werden von der Fischereiforschungsstelle Langenargen (Bodensee) des Landwirtschaftlichen Zentrums Baden-Württemberg veranlasst.

Fischfauna zeigt Zustand der Gewässer an

Um den Zustand eines Sees festzustellen, müssen verschiedene Komponenten bewertet werden, unter anderem auch die Fischfauna. Die Zusammensetzung, Häufigkeit und Altersstruktur der Fischarten bilden den ökologischen Zustand eines Sees ab und können anthropogene, also durch den Menschen verursachte Schädigungen nachweisen.

Bestandsaufnahme durch Befischung

Im Auftrag der Fischereiforschungsstelle Baden-Württemberg in Langenargen führten Wissenschaftler vom Büro Limnofisch aus Freiburg zusammen mit Frau Barbara Scholz von der Fischereiforschungsstelle Anfang Juli das Fischmonitoring am Knielinger See durch. Dazu setzten sie Multi-Maschen-Kiemennetze ein. Diese Netze sind aus nebeneinander liegenden Netzblättern unterschiedlicher Maschenweite (5 mm bis 55 mm) zusammengesetzt. Wo und wie lange die Netze ausgebracht werden ist genau vorgeschrieben und erfolgt nach europäischem CEN Standard (vergleichbar mit unseren DIN-Normen). Wichtig ist, dass sowohl die am Grund lebenden Fische (benthisch) als auch die im Freiwasser (pelagisch) erfasst werden. Die Netzbefischung wurde noch durch Elektrobefischung ergänzt. Die folgende Abbildung zeigt schematisch, wie bei einer solchen Seenbefischung vorgegangen wird.

Fangergebnisse werden für das Bewertungsverfahren verwendet

Die Art der gefangenen Fische und ihre Anzahl wurde bestimmt und die Fische hinsichtlich Größe und Gewicht genau vermessen. Daraus lassen sich dann Häufigkeit und Alter bestimmen. Natürlich spielen noch mehr Faktoren für das von der Fischereiforschungsstelle entwickelte Bewertungsverfahren eine Rolle, wie zum Beispiel Tiefe des Sees, Wassertemperatur. Trübung, Pflanzenbestand usw. Die Ergebnisse fließen in das Bewertungsverfahren ein, so dass schließlich eine fundierte Beurteilung des ökologischen Zustands des Knielinger Sees erfolgen kann. Das Seemonitoring-Projekt läuft noch bis 2021. Mit dem Abschlussbericht ist in 2022 zu rechnen.

Erste Beobachtungen

Wir haben natürlich ein wenig bei den Untersuchungen zugeschaut. Interessant für uns war, dass eine starke Population von diesjährigen Kleinfischen zu beobachten war, was auf eine gute Reproduktion der unterschiedlichen Arten schließen lässt. Allerdings erschienen uns die Größen von 15 bis 25 cm deutlich unterrepräsentiert. Dies ist vermutlich auf den schädigenden Einfluss der Kormorane zurückzuführen. Beeindruckend waren die Fänge von großen Felchen, wobei sogar einer mit rund 60 cm dabei war.

AVK unterstützt das Fischmonitoring

Der Anglerverein Karlsruhe hat es begrüßt, dass das Fischmonitoring am Knielinger See durchgeführt wurde und hat während der Untersuchungen die Infrastruktur des AVK-Bruthauses zur Verfügung gestellt. Wir sind natürlich auf den Abschlussbericht mit der Bewertung des ökologischen Zustands des Sees gespannt. Vielleicht lässt sich daraus auch ein Einfluss der 2015 fertiggestellten Baumaßnahmen zur Durchmischung des Knielinger Sees mit sauerstoffreichem Rheinwasser ableiten.

kg -27.08.2019

Weitere Infos:

Fischereiforschungsstelle Langenargen (LAZBW): Fischmonitoring in Seen Baden-Württembergs,
http://www.lazbw.de/pb/,Lde/Startseite/Themen/Fischmonitoring+in+Seen+Baden-Wuerttembergs

Scholz B. (2017). Fischmonitoring in baden-württembergischen Seen. AUF AUF 2017, Heft 3, Seiten 13-18.

Einige Fotos:

 


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KormoDat-App - Mobile Meldung von Kormoranen

Kormoranpopulation hat drastisch zugenommen

Bis Mitte der 1980er Jahre war der Kormoran in Baden-Württemberg nur ganz selten als Wintergast anzutreffen. Seit 1994, als er erstmals hier brütete, steigt der Brutbestand. So wurden 2016 in Baden-Württemberg 1.126 Brutpaare gezählt, während es 2015 noch knapp unter 1.000 waren (1). Der Sommerbestand liegt bei rund 5.600 Kormoranen, im Winter werden Zahlen von 5.000-10.000 Vögel genannt (2).

AVK-Vereinsgewässer stark betroffen

Auch die Vereinsgewässer des AVK werden stark von den Kormoranen heimgesucht. Auf dem Foto rechts sind mehr als 50 Kormorane auf dem Knielinger See zu sehen. (Aufnahmedatum: 26.08.2017).

Kormorandatenbank der FFS

Im Jahr 2011 hat die Fischereiforschungsstelle (FFS) in Langenargen (Bodensee) eine Kormorandatenbank für Baden-Württemberg angelegt. Sie hat das Ziel, den Einfluss der Kormorane auf den Fischbestand abzuschätzen und zu bewerten. Dabei ist es sehr wichtig, die Kenntnisse des Kormoranbestandes kontinuierlich zu vervollständigen. Sie sind die Basis für Maßnahmen gegen den Kormoran, wie z.B. Vergrämung. Sichtungen von Kormoranen konnten bis 2016 nur über eine online-Eingabemaske (hier) oder über Meldeblätter weitergegeben werden (hier).

Kostenlose KormoDat-App für Smartphones und Tablets

Seit einiger Zeit bietet die FFS nun zusätzlich eine App für Smartphones un Tablets an, die KormoDat-App, mit der Meldungen zu Kormoransichtungen direkt vor Ort eingegeben werden können (3). Dazu gehören die Standortfestlegung über GPS, die Eingabe von Datum, Uhrzeit, Anzahl, Verhalten und Gewässer. Zusätzlich können noch Fotos hochgeladen werden. Es gibt auch die Möglichkeit, bisherige Kormoransichtungen abzurufen (s. nebenstehende Abbildung).

Die App ist kostenlos im entsprechenden Store (iOS, Android, Windows Phone) verfügbar.

App hilft bei der Aufklärung der aktuellen Situation an den Gewässern

Die FFS weist in ihrem Flyer  unter anderem darauf hin, dass die lokalen Beobachtungen zur Aufklärung der aktuellen Situation an den Gewässern beitragen und dadurch gezielte Maßnahmen angeregt werden können.

Quellen:

(1) Der Kormoran (Phalacrocorax carbo) in Baden Württemberg, Landesweite Bestandsaufnahme 2015 und 2016. Landesamt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden Württemberg (Dez. 2016) (hier).

(2) Flyer KormoDat-App der Fischereiforschungsstelle FFS in Langenargen (hier)

(3) App KormoDat-Meldung von Kormoransichtungen mit dem Smartphone und Tablet; J. Gaye-Siessegger, S. Blank, Aktuelles aus Fluss- und Seenfischerei, AUF AUF 3/2016, S. 14 (hier)

  kg, 18.04.2018

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Info zur Grundelproblematik


Schwarzmaulgrundel 
Foto: © Andreas Hartl

Schwarzmeergrundeln gefährden unsere Fische!

Massenhaftes Auftreten

Fast jeder Angler bei uns hat schon mit Grundeln zu tun gehabt und sich über die aggressiv beißenden, in großen Mengen vorkommenden Kleinfische geärgert. Aber nicht nur, weil die Grundeln manchmal das Angeln auf andere Fischarten fast unmöglich machen, stellen sie ein Problem dar. Viel gravierender ist, dass sie durch ihr massenhaftes Auftreten, ihre räuberische Lebensweise und dem daraus resultierenden hohen Fraßdruck unsere heimischen Fischarten gefährden.

Grundeln ursprünglich nicht im Rhein

Grundeln (lat. Gobiidae) sind am Gewässergrund lebende Kleinfische. Ursprünglich kamen sie im Rhein nicht vor. Sie sind sogenannte Neozoen, also Tiere, die sich ohne oder mit menschlicher Einflussnahme in einem Gebiet etabliert haben, in dem sie zuvor nicht heimisch waren. Sie stammen aus den Küstenregionen und Flussmündungen des Kaspischen Meeres und des Schwarzen Meeres (Deshalb auch oft Schwarzmeergrundel genannt). Man geht davon aus, dass sie von dort aus die Donau aufwärts besiedelten und mit dem Ballastwasser von Frachtschiffen über den Main-Donau-Kanal und den Main schließlich bis in den Rhein gelangten. Die ersten Grundeln wurden im Rhein im letzten Jahrzehnt beobachtet. Mittlerweile haben sie sich in die großen Nebenflüsse ausgebreitet und sind seit etwa 2011 im Schweizer Rhein zu finden.

Mehrere Arten

Die im Rhein und seinen Nebenflüssen beobachteten Grundeln gliedern sich in mehrere Arten. Wegen ihres massenhaften Auftretens sind besonders die Kesslergrundel (Ponticola kessler) und die Schwarzmaulgrundel (Neogobius melanostomus) zu nennen, Weitere Arten, die aber aus fischereilicher Sicht keine so große Rolle spielen, sind die Marmor- oder Nasengrundel (Proterorhinus semilunaris), die Flussgrundel (Neogobius fluviatilis) und die Nackthalsgrundel (Babka gymnotrachelus).

Grundeln erkennt man an zu einer rundlichen Saugscheibe verwachsenen Bauchflossen (s. Abbildung). So sind sie sehr leicht von der ähnlich aussehenden Koppe zu unterscheiden.

Grundeln haben keine Schonzeit

Grundeln haben bei uns weder Schonzeit noch Schonmaß. Sie dürfen nach dem Fang nicht zurückgesetzt werden. So schreibt § 2 der baden-württembergischen Landesfischereiverornung vor:

§ 2 (LFischVO ) Anlandepflicht
Gefangene Fische nicht einheimischer Arten, für die weder ein Schonmaß noch eine Schonzeit festgesetzt sind, müssen angelandet und dürfen nicht in das Gewässer zurückversetzt werden.

 

Übrigens: Die Grundeln sind essbar und durchaus wohlschmeckend!
(siehe Video unten).

 

Im Folgenden sind einige weiterführende Links aufgelistet:


Schweizer Bundesamt für Umwelt (BAFU) und andere:
STOP! Schwarzmeergrundeln gefährden die heimische Fischwelt (hier)


WIKIPEDIA:
Schwarzmundgrundel (hier)


Fisch und Fang:
Schwarzmeergrundel im Niederrhein offenbar rückläufig (hier)


WELT:
Grundel-Invasion im Rhein ist außer Kontrolle (hier)

Video


Bayerischer Rundfunk:
Schwarzmeergrundeln - eine neue Delikatesse aus der Donau? (hier)

kg, 09.07.2018

 

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